Vorlesen!

Vielleicht passt ja auch das in die aktuelle Zeit: einen Büchervorrat anlegen.

Zum Selberlesen für Eltern und Kinder bzw. Jugendliche, insbesondere aber auch, um Vorzulesen – unabhängig vom Alter.

  • Vorlesen schafft eine gemeinsame Erlebniswelt außerhalb des Alltags, die auch Zuhause erreichbar ist.
  • Geschichten können Gespräche anregen und uns darüber hinaus auch helfen, die anderen besser bzw. von einer anderen Seite kennenzulernen.
  • Es kann miteinander eine entspannte, gemütliche Situation geschaffen werden, die positive Gefühle erleben lässt.
  • Eine Auszeit von Alltagssorgen wird möglich.
  • Gerade Kinder und Jugendliche, die selbst nicht (gerne) lesen, werden in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützt.

Bewertungen, Belehrungen oder Vorlesenlassen des Kindes zum Üben sollten in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen.

Ähnliche Beiträge

Empathie: Ich fühle was, was Du auch fühlst …

Einfühlungsvermögen (Empathie) ist eine wichtige Grundlage für soziales Verhalten. Mit den nötigen Voraussetzungen kommen wir zur Welt – und doch muss Empathiefähigkeit dann entwickelt und erlernt werden. Wie […]

Mehr erfahren

Konflikte lösen, ohne weh zu tun

Eine wichtige – und am besten lebenslange! – Entwicklungsaufgabe ist der Umgang mit Konflikten, ohne dabei anderen weh zu tun. Wer darf zuerst schaukeln, das ist meine Puppe, […]

Mehr erfahren

Selbstwert von Kindern stärken

In der aktuellen Ausgabe der Praxis Schulpsychologie* geht es in einem Fachartikel von Dipl.-Psych. Beatrix Schwarzer, Schulpsychologin in Niedersachsen, unter der Überschrift »Können wir eine Schule resilienter machen?« […]

Mehr erfahren